Angekommen…

Nun bin ich also da…

Der Flug war auch wieder Ok. Lecker Essen, nette Sitznachbarn, schlafender Arndt. Ein bisschen strange war der zwischenstopp in Bankok. Aussteigen, Sicherheitsboogie mit durchleuchten, einsteigen. So sinnlos… Und die deutschen GefährlicheSachenzumFlugzeugeindieLuftsprengenaufspürGeräte sind am genauesten. Nur die haben meine (nicht explosiven) Schrauben entdeckt. (ich musste sogar den Socken ausziehen, bis sie mir geglaubt haben, dass keine Glock dort befestigt ist.)

Hier in Sydney hab ich meine erste Nacht in einem 6-Bett Zimmer verbracht. Ich teile es mir mit einem Italiener. Seit heute ist auch noch ein weiterer Deutscher dabei. Der Rest scheint nur aus Engländern, Iren und Schotten zu bestehen, welche aber zum Glück in eigenen Pferchen gehalten werden. Lustig ist, dass Schotten und Iren kein Englisch sprechen. Es klingt eher Marsianisch mit einem herben Aktzent. Trotz großer Bemühungen am erstzen Tag lange wach zu bleiben, bin ich schon gegen halb acht eingepennt. Trotzdem bin ich nicht vor halb 10 aus der Kiste gekommen…

Am verwunderlichsten hier sind bisher die Rolltreppen. Man fährt links runter und rechts rauf. Ich stand quasi jedes mal vor der Falschen. Das man hier zuerst zur anderen Seite gucken muss, wenn man über die Straße will, ist weniger störend. Zumal es echt überall auf den Boden geschrieben steht.

Heute hab ich mich mit JK getroffen – wir hatten vor ihrem Australientrip ein Tandem gemacht. Das war schon irgendwie putzig, sich auf der anderen Seite der Welt zu treffen… Wir sind dann erstmal was trinken gegangen. Ein kurzer Blick auf die Uhr (15:30) sagte, dass es auf keinen Fall zu spät für ein Bier war. So trank ich also am Darling Harbour bei schönstem Sonnenschein mit JK ein Bier. Toll. Hat ein wenig Hamburger flair dieser Darling Harbour. Nur mit besserem Wetter.

Ach ja, eine australische Handynummer habe ich jetzt auch. Wer sie haben mag, einfach eMail schicken. Nur  Whatsapp geht noch nicht immer, da mein 3G noch nicht will. Ich denke aber, dass das morgen behoben ist. Morgen gibt’s dann noch nen Bankkonto, und dann ist das wichtigste auch schon geschafft…

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