… these days in Sydney

Wo fang ich an. Am besten da drüber, worüber sich jeder aufregt. Die Preise. So ganz frisch sind die nicht hier. Ein paar Beispiele? Tube Zahnpasta 3 – 5$. Kilo Äppel 3,50 – 5$, Ben&Jerrys 350ml 14$. M&M´s 300g 6,80$. Dose RedBull 250ml 2,69$. Burger mit guter Aussicht 21$ ohne 8 – 15$. Corona 9$. Kasten billiges Dosenbier 35$. Tafel Schoki 2 – 3$. Billiges Mittagessen (non fast food) mit Coke 13,50$ – und das ist schon nen Schnäppchen. Nur gut, dass die Löhne entsprechend sind. Für den normalen Touristen jedoch eher ein teures Pflaster. Dann ist noch etwas ganz schreckliches passiert. Ich habe mir meinen Fuß mit den Flipflops wund gelaufen. Und da es der linke ist, welcher immer noch teilweise recht taub ist, hab ich‘s noch nicht mal gemerkt. Erst abends. Ärgerlich.

Zu den angenehmen Sachen. Steuernummer beantragen, zum Beispiel. Geht online innerhalb von 20 Minuten. Nur bis sie einen dann erreicht, dauerts dann 2-3 Wochen. Bankkonto eröffnen – wenn man von den 6-7 Minuten Wartezeit absieht (in denen sich zwei Mal bei einem Entschuldigt wurde, dass es so lange dauert) in knapp 9 Minuten erledigt. Inklusive Online Banking. Karte kommt per Post in 3-6 Tagen. Handynummer genau dasselbe. Die drei großen Anbieter alle nebeneinander, einen rausgesucht bezahlt und schwupps geht´s. Nur mit dem Internet haperte es etwas, was aber schnell behoben werden konnte. Somit geht jetzt auch das mobile surfen inklusive Whatsapp.

Die ersten Bewerbungen sind auch raus, die Suche nach einem Vehikel zu einem angemessenen Preis läuft.

Dann hab ich erstmal die Fotos gemacht, die jeder macht. Dieses doch recht ansehnliche Opernhaus ist nur von weitem schön anzusehen. Desto näher man kommt, desto schmuddeliger wird es. Man fragt sich, wie es so hell strahlen kann (wenn die Sonne scheint) und wieviel heller es strahlen würde, wenn man es mit weißen Kacheln gefließt hätte…

 

Jetzt die wirklich wichtigen Erkenntnisse. Im Scheißhaus  läuft das Wasser mit dem Uhrzeigersinn. Im Waschbecken gegen den Uhrzeigersinn. Was das für die theoretische und praktische Physik für Auswirkungen hat ist noch nicht absehbar – ich bleibe aber am Ball.

5 Gedanken zu „… these days in Sydney

  1. Salat + Apfelschorle = GESUND = geschätzte 20 $. Das ist definitiv zuuuu „gesund“ für einen Arbeitssuchenden….Drück Dir die Daumen, daß du bald zu den „Gastarbeitern“ in Downunder zählst.

  2. Glückwunsch zum Neukauf Deines 20 Jahre alten Pajeros. Laß es krachen und sag Bescheid, wenn Du gedenkst Dich in Richtung Western Australia zu bewegen. Werde dann wahrscheinlich runter kommen, soweit das mit einem bis dato ergatterten Job vereinbar ist!
    Aber – wat macht Dein Fuß? Besser?

  3. So. ,lieber Arndt will dich nur Wissen lassen, dass ich deinen Blog lese und mich freue, dass du dich so gesund ernährst ;-P
    Lass es dir gut gehen und iss auch mal einen Salat mit einer Apfelschorle 😀

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