Sachen die kaputt gehen…

P_20151029_145641_PNZuerst einmal mein Hoehenmesser. Der ist zwar nicht kaputt, aber unauffindbar. Was so ziemlich aufs Gleiche raus kommt…

Dann meine Lieblings-DC’s. Nach vier Kontinenten und nur knapp 1500 Spruengen haben sie endlich das Zeitliche gesegnet. Nun ja, waere es nicht so nass gewesen, haeten sie bestimmt noch etwas gehalten. Staendig feuchte Socken war mir dann aber zu doof. Mal gucken wie lange die jetzigen halten. Ich habe die Befürchtung, dass sie die Wetseason nicht überstehen – sie sind verdaechtig duenn hier und da.. Aber auch fuer die ist schon Ersatz da.

Beide Hosen zum Springen sind auch hinueber. Beide zig Mal geflickt und mit neuem Hosenboden versehen aber nun so verschlissen, dass jeder Patch nur noch vergebene Muehe waere. Mehr Loecher als ein Schweizer Kaese. Die Rainbow Buxxe hat etwas laenger gehalten, wen’s interessiert. Neue sind unterwegs. Mal gucken wie lange die halten.

Nachdem mit dem Jetski schon so ziemlich alles an Dummheiten passiert ist (ausser kentern), hat er puenktlich zum 100 Stunden Check angefangen teure Geraeusche zu machen. Ein mahlendes, jaulendes Geraeusch. Nach schneller Terminabsprache  – samt Horrorvisionen fuer mein Bankkonto – mit dem freundlichen Mechaniker war das dann schnell erledigt. Und auch nicht ganz so teuer wie erwartet. Trotzdem saftig. Es hat auch den Anschein, dass jedes mal irgendwas kaputt geht, wenn wir ihn benutzen. Zuletzt ist eine Strebe gebrochen, die die Stange haelt an der das Seil befestigt wird. Auf der Sonnenseite hingegen werden meine wakeboarding Faehigkeiten von mal zu mal besser. Starten geht mit jedem mal besser, die richtige Geschwindikeit haben wir auch gefunden und mutiger werden wir auch. Was nicht heisst, dass ich (wir) uns nicht mehr aufmaulen. Jeder Besuch am See endet mit Schmerzen bei zumindest einem, meist mehreren, oft allen.

Vibrationen gab es auch beim Jeep. Und wie es immer so ist, verschiebt man den Mechaniker immer fleissig auf naechste Woche. Bis dann die Kardanwelle mitten im Kreisverkehr sich denkt: „Och noe. Ich mag nimmer.“
Diese Reparatur waere recht guenstig gewesen. Nur haben sie noch ein paar 20150924_151712Kleinigkeiten gefunden, und ein Service war auch noetig. Neues Oel im Motor, im Getriebe, im Frontdifferential, im Heckdifferential samt Dichtungen und weiteren Kleinigkeiten haben es dann fix saftig werden lassen. Aber jetzt schnurrt er wieder wie ein Kaetzchen.

… kurz zum Jeep: Nach nem halben Jahr hat man die Vor- und Nachteile beisammen. Vorteile zuerst. Ein Cabrio ist einfach klasse. Frische Brise tut gut (solange man keine langen Haare hat). Zusammen mit dem Jetski sieht es nach Spaß pur aus. Offroad macht auch fun. Selbst wenn man offen im Regen faehrt wird man vorne nicht nass. Selbst mit Anhaenger zieht er noch passabel (bis Tempo 90). Null Oelverbrauch – habe 100ml auf 5000km nachgefuellt, und das auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen.
Zu den Nachteilen. Ohne Fahrtwind keine frische Brise, dann knallt einem die Sonne richtig schoen auf’s Hirn. Er ist durstig. Mit Jetski hinten dran genehmigt er sich schon seine 19 Liter. Ohne ist es nicht viel weniger. Aber da ich im Schnitt nicht mal 400km pro Monat fahre ist das verkraftbar. Mit Anhaenger ist Tempo 100 meist einfach nicht drin. Das Verdeck ist fummelig, wenn man es schließen muss. Draussen parken ist so ne Sache (bei fragwuerdigem Wetter). Man kann nix drin liegen lassen (was es andererseits sehr/halbwegs/manchmal ordentlich aussehen laesst). Es ist laut oberhalb 70 km/h, selbst in geschlossenem Zustand.
Das naechste Auto wird wohl nen VW T5 mit allem drum und dran hinten drin werden. Captain Chairs, Bett, Stauraum, Kocher, Wasser und Stereoanlage mit Wumms. Aber dafuer muss ich noch vieeeeeel sparen.

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… was zum lachen

Vorbeugend habe ich mir ein neues Handy besorgt, bevor das alte die Graetsche macht, wenn ich’s ganz und gar nicht gebrauchen kann. Ein ASUS Zenfone 2 ist es geworden. Und ausser, dass der Home Button direkt unter der Leertaste ist, bin ich zufrieden.

Alles in allem habe ich nen kompletten Monatslohn in Reparaturen oder Neuanschaffungen verballert. Ich hoffe instaendig, dass es das gewesen ist fuer dies Jahr.

20150816_091908Spektakulaeres auch an der Arbeit. Nach langer Zeit mal wieder eine Reserve. Tension Knot in den Steuerleinenkaskaden.
Und nen neuen Flieger gab’s auch – eine piekfeine Supervan 900. Das neue Geraet halbiert unsere Loadzeiten fast. Sehr angenehm, da wir an normalen Tagen jetzt ca eine Stunde frueher Zuhause sind. Auch wenn ’normale‘ Tage irgendwie selten werden. Ein Rekordmonat jagt den naechsten. Letztes Jahr hatten wir die Vorjahreszahlen im Oktober geknackt – dieses Jahr sind wir im August an den Vorjahreszahlen vorbei gesrauscht.

Neues auch aus unserer Bude. Der Besitzer hat gewechselt und wir sind die (grauenvolle) Agentur los, die es zuvor verwaltet hat. Die neue Besitzerin ist recht eifrig. Unser Balkon ist jetzt muecken- und einbruchssicher und somit ganzjährig als extra Raum nutzbar. Auf die Frage, ob wir noch schnell zwei Haken in die Wand drehen können um eine Hängematte aufzuhängen, kam nur ein einfaches „sure“. Und schwups haben wir ne Hängematte und eine extra Wäscheleine. Mein Kraeutergarten waechst und gedeiht auch…

kiteZuwachs auch im Luftsportbereich. Einen Kite habe ich mir gekauft. Nur nen kleinen 2,5m grossen zum spielen wenn Wind da ist. Haette nicht gedacht, dass das so anstrengend ist. nach 40 Minuten war ich platt – und es war noch nicht mal viel Wind.

 

An der Arbeit schicken sie mich jetzt immer als Versuchskaninchen vorne dran mit. Ich versuche mich zu wehren, mit maessigem Erfolg…

DCIM100GOPROG0090514.Unser Konfliktloesungsarsenal:

Falls wirklich jemand bis hierher gelesen hat und mir was Gutes tun mag – Ich brauche zwei Weizenglaeser und Erdnussflips 😀

Ein Gedanke zu „Sachen die kaputt gehen…

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